Buch „Cupido’s Café“

Zwei Wege, ein Pfeil und ein Ja.

(Die Lena Keller Hamburgreihe, Band 2) 

Hamburg, Eimsbüttel, Montag 16:58: Sophie führt Cupido’s Café – klein, warm, voller Kuchen unter Glasglocken. An der Wand hängt das Herzbrett: handgeschriebene Zettel, kleine Gesuche, kleine Mutproben.

Sophie spielt Amor für ihre Gäste – bis sie merkt, dass es bei ihr selbst komplizierter wird, als ein Pfeil es je sein dürfte.

Mit dabei: Jannik (Barista in Ausbildung), Nora (schnell im Kommentar, schnell im Helfen) – und zwei Männer, die plötzlich mehr sind als nur „Kunden“: Alex und Max.

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Kurze Leseprobe:

Hamburg, Eimsbüttel. Montag, 16:58 Uhr.

„Atmen“, sagte Sophie und stellte einen Cappuccino unter die Dampdüse, bis die Milch zischte und brubbelte. „Und lächeln.“ Zu sich selbst, zur Maschine, zum Nachmittag, der auf Kaffeegeruch und Regen prallte wie auf ein Zelt.

Cupido’s Café war nicht groß. Zwölf Tische, eine Theke mit Glasglocken für Zimtschnecken und Tarte au Citron, ein Fensterbrett voller Pflanzen, die trotz Hamburger Himmel so taten, als wären sie in Italien. Links an der Wand hing das Herzbrett – ein Korkboard mit kleinen, handgeschriebenen Karten.


Lena Keller.

Lena Keller schreibt Feelgood-Romane für alle, die an zweite Chancen glauben – und an Gespräche, die länger bleiben als der Abend. Ihre Geschichten sind warm, urban und nah am Leben: mit Humor, Herzklopfen und genau der richtigen Prise Sehnsucht.

Den Auftakt macht die Hamburg-Reihe: sieben Geschichten zwischen Elbe, Alltag und kleinen Wendepunkten, die alles verändern können. Und weil Liebe nicht an Stadtgrenzen endet, geht es danach weiter – mit neuen Reihen aus Köln, München und Berlin.